Umweltaspekte
CO2-Steuer
Weiterhin steigt die CO2 Steuer für Heizöl kontinuierlich an.
Die Steuer wird auf den Ölpreis zusätzlich aufgeschlagen!
Bei einem Verbrauch von 2400 Liter Heizöl beispielsweise ergibt sich in den folgenden Jahren eine erhebliche Kostensteigerung:
| Jahr | Zusätzliche Steuer pro Jahr
| 2023 | 228 Euro
| 2024 | 304 Euro
| 2025 | 384 Euro
| 2026 | 460 Euro
| 2027 | 660 Euro
Die Bundesregierung hat am 08. September das Heizungsgesetz beschlossen. Darin ist folgendes festgelegt:
1. Eine Ölheizung darf repariert werden.
2. Ist die Ölheizung nicht reparabel, gilt folgendes:
a. Bei Austausch der Heizung zwischen 2024 und 2028
i. Besteht Beratungspflicht bei Neuanschaffung
ii. Muss ab 2029 15% grünes Heizöl nutzen
iii. Muss ab 2035 30% grünes Heizöl nutzen
b. Bei Austausch der Heizung nach 2028
i. Muss von Beginn 65% grünes Heizöl nutzen
FEINSTAUB
Beim Verbrennen von Holz entsteht Feinstaub. Damit wir aber nicht damit belastet werden, sind in unserer Heizung große Feinstaubfilter eingebaut.
Durch den Ersatz der teilweise betagten Holzheizungen in unseren Häusern in Verbindung mit moderner Filtertechnik werden wir zukünftig weniger Staub emittieren.
CO2
Die am Wärmenetz angeschlossenen Teilnehmer verbrennen in Summe ca. 160.000 Liter Heizöl pro Jahr. Dadurch werden ca. 510 Tonnen CO2 erzeugt.
Durch die Umstellung auf den Brennstoff Holz sparen wir ca. 400 Tonnen CO2 ein.
HOLZ ALS BRENNSTOFF
In den Medien wird Holz als Brennstoff kontrovers diskutiert. Diese Kritik ist berechtigt, Wertholz sollte nicht verbrannt werden. Zur gleichen Zeit wird Abbruchholz in Deponien gefahren. Sinnvoller wäre, das Altholz zum Heizen zu nutzen. Wir sind überzeugt, dass im Zuge der aktuellen Diskussion eine Änderung in der Abfallpolitik die Nutzung von Altholz zukünftig ermöglicht.
Unsere Heizanlage wird dafür geeignet sein.